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Pro und Contra Abtreibung

Argumente für eine Abtreibung
Argumente gegen eine Abtreibung
Mein Bauch gehört mir!
Jede Frau muss sich in eingener Verantwortung für oder gegen ihr Kind entscheiden. Ob Kinder oder keine, bestimmen sie alleine.
Meine Entscheidung geht niemanden etwas an.
Eltern haben die Pflicht zu überlegen, ob sie es verantworten können, einem Kind das Leben zu schenken. Diese Überlegungen müssen aber vor der Zeugung eines Kindes angestrengt werden! Diese Erörterung gehört in jede Zweierbeziehung.
Wer verantwortungsvoll liebt, wird sich vor der Ehe einer geschlechtlichen Begegnung enthalten. Eheleute haben die Freiheit, in bestimmten Zeiten auf die geschlechtliche Vereinigung zu verzichten.
Ist ein Kind empfangen, hat die Frau kein Recht, den Tod dieses Kindes zu beschließen. Über das Leben eines anderen Menschen zu verfügen, also zu entscheiden, ob er getötet werden soll oder nicht, ist nicht nur Selbstbestimmung der Frau, sondern auch Fremdbestimmung für das Kind! Mehr…
Das sogenannte „Post Abortion Syndrome“, das Trauma und die Depressionen nach einer Abtreibung, ist wissenschaftlich nicht anerkannt. Die Leiden nach einer Abtreibung sind Einzelfälle.
Wer sich von Kirchen und anderen moralischen Institutionen kein schlechtes Gewissen einreden lässt, leidet auch nicht.
Die Erfahrung zeigt, dass Depressionen nach einer Abtreibung nicht nur von moralischen Instanzen abhängig ist. Wissenschaftlich kann offenbar nicht sein, was nicht sein darf.
In ehemals sozialistischen Ländern gab es (und gibt es bis heute) viele Frauen, die völlig wertfrei und kirchlich unbeeinflusst aufgewachsen sind. Doch trotzdem leiden die Frauen oft nach einer Abtreibung und beklagen, dass sie vor der Abtreibung Niemand darauf hingewiesen hat. Alpträume, Panikatacken, Schlafstörungen und all die anderen posttraumatischen Folgeerscheinungen sind keineswegs nur Einzelfälle, sie sind für viele Frauen real vorhanden und lassen sich nicht wegdiskutieren. Zwar ist nicht jede Frau davon betroffen, doch wer weiß das schon vorher!?
Fakt ist, dass diese traumatischen Erlebnisse viel zu wenig erforscht sind, weil es politisch und gesellschaftlich nicht opportun ist, sie überhaupt anzuerkennen. Mehr…
Wohin mit dem Kind? Ich gehe noch zur Schule, bin im Studium, in der Lehre, im Beruf. Ich kann mich jetzt nicht um ein Kind kümmern.
Für Schwangere in Not gibt es staatliche, kirchliche und private Hilfsangebote. Zahlreiche Organisationen und Initiativen der so genannten Lebensrechtsbewegung bieten ihre Hilfen an.
Adressen vermitteln wir gerne unter „Kontakt“!
Ich habe meine Freiheit noch nicht genügend ausgekostet. Ich will mein Leben genießen und es gibt noch so viel, was man mit einem Kind gar nicht mehr tun kann.
Eventuell kann die Frau nach einer Abtreibung keine Kinder mehr bekommen. Wer jetzt abtreibt, für den ist es möglicherweise hinterher zu spät.
Muttergefühle entwickeln sich hormonell bedingt erst während einer Schwangerschaft. Die Geburt eines Kindes und es das erste Mal in der Hand zu halten löst Glücksgefühle aus. Ein Kind aufwachsen zu sehen, seine ersten Worte zu hören, es durchs Leben zu begleiten, das sind unvergleichliche Erlebnisse. Mehr…
Hilfe, meine Beziehung ist in Gefahr! Wenn ich nicht abtreibe, muss ich Angst haben, von meinem Partner verlassen zu werden. Als Alleinerziehende habe ich große Probleme, wieder einen Mann zu finden.
Oberflächliche und egoistisch gelebte Beziehungen, die von Druck oder sogar Erpressung geprägt sind, geben keine echte Zuneigung und Erfüllung, erst recht keine dauerhafte Sicherheit. Es ist fraglich, ob so eine Beziehung trotz eine Abtreibung überhaupt langfristig bestehen kann.
Ein Mann, der eine Beziehung mit einer alleinerziehenden Mutter eingeht und ihr Kind akzeptiert, wird eher zu echter Treue und Zuwendung bereit sein, denn er hat sich ja bereits bewusst für eine Familie entschieden. Es gibt also keine bösen Überraschungen mehr. Auch ein gemeinsames Kind ist trotzdem noch möglich. Mehr…
Jedes Kind hat das Recht, erwünscht zu sein. Unerwünschten Kindern sollte man die Ablehnung von ihren Eltern lieber ersparen.
Über die Hälfte aller Schwangerschaften sind am Anfang unerwünscht. Die Annahme des Kindes ist ein Entwicklungsprozess, der mit der Schwangerschaft beginnt. Die meisten anfänglich nicht gewünschten Kinder werden mit genau soviel Liebe angenommen wie die so genannten Wunschkinder. Wunschkinder machen sogar häufig Erziehungsschwierigkeiten, wenn sie den überspannten Vorstellungen der Eltern nicht entsprechen. Sogar ein Kind aus einer Vergewaltigung können beide Eltern mit genausoviel Liebe annehmen. Gott macht es möglich. Mehr…
Ein behindertes Kind wird seinen Eltern zur unzumutbaren Last. Und dem Kind selbst ist das Leiden auch nicht zumutbar. Die Eltern können es sowieso nicht annehmen.
Es gibt zahlreiche Beispiele, wieviel Lebensfreude behinderte Kinder haben. Sie können ihren Eltern soviel mehr zurückgeben, wie „normale“ Kinder, da sie ganz auf ihre Eltern angewiesen sind. Krankenkassen bezahlen Heil- und Hilfsmittel, manchmal sogar einen Umbau der Wohnung. Lebensrechtsvereine beraten oder leisten auch mal praktische Hilfe, wo nötig. Kinder sind immer ein Geschenk, wenn man bereit ist, sich auf das Abenteuer Leben einzulassen. Mehr…
Wir müssen helfen, nicht strafen. Die Fristenlösung bewirkt lediglich, dass Schwangere nicht mehr ins Ausland fahren, die Anzahl der Abtreibungen ändert sich insgesamt nicht.
Trotz aller ethischen Dabatten zeigt sich: Was technisch machbar ist, wird irgendwann auch getan. Wir erleben das auch in der Genforschung. Ein Kind zu töten, ist eine kriminelle Tat, ein Verbrechen. Das Leben eines Menschen ist das höchste Rechtsgut in einer Gesellschaft. Was würden wir tun, wenn unser eigenes Leben strafrechtlich nicht mehr geschützt wäre?
Natürlich werden Abtreibungen nicht mit dem Strafrecht verhindert, aber das Strafrecht wirkt Sitten erhaltend. Deshalb sind Staat und Gesellschaft in der Verantwortung, neben dem strafrechtlichen Schutz auch Alternativen anzubieten. Abtreibung geht uns alle an! Mehr…
Eine frühe Abtreibung schadet nicht, da der Fötus noch nichts spürt.
Bereits ab dem 28. Tag existiert der Nervus trigeminus, der für die Schmerzleitung verantwortlich ist. Ab der 6. Woche sind Nerven in den Händen nachweisbar. Die meisten Abtreibungen geschehen in der 12. Schwangerschaftswoche. Ultraschallbilder zeigen während einer Abtreibung, wie sich das Kind vom tödlichen Sog abwendet. Wenn der Muttermund geöffnet wird, steigt der Puls auf 200 Schläge/Min. Das Kind erlebt seine Abtreibung bei vollem Bewusstsein! Mehr…
Ich lasse mich auch von der Kirche, meinen Eltern oder der Gesellschaft nicht bevormunden. Ich entscheide nach meinem Gewissen.
Die zeitgemäße Ethik schließt Abtreibungen mit ein.
Bei dem Gebot: „Du sollst nicht töten“ handelt es sich nicht um ein Gebot der Kirche oder anderen Institutionen oder Personen, sondern um ein Gebot Gottes und zugleich um das natürliche Recht eines jeden Menschen auf Leben. Ein fehlgeleitetes Gewissen kann nicht die oberste Instanz und Norm sittlichen Verhaltens sein. Die höchste Norm menschlichen Verhaltens ist immer das göttliche Gesetz. Jeder kann sich auf sein Gewissen herausreden, wenn er Verantwortung abschieben will. Mehr… Auch die meisten politischen Parteien befürworten Alternativen zur Abtreibung. Vergleichen Sie deren Positionen hier!

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