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In 40 Jahren rund 400 Prozent Bevölkerungswachstum
Äthiopien zog die Notbremse … vordergründig sogar recht erfolgreich. Doch was hier als Erfolg gilt, finden Lebensrechtsschützer erschreckend: um das Bevölkerungswachstum einzudämmen, müssen zwei von durchschnittlich fünf bis sechs Kindern getötet werden. Dabei gäbe es Alternativen. Mehr... [6.11.11]
Wenn Mädchen weniger wert sind … Resulution des Europarats
Systematische Abtreibungen aufgrund des Geschlechts gibt es nicht nur in Afrika. Das Nachrichtenportal Politik.ch nennt namentlich Albanien, Armenien, Aserbaidschan und Georgien. Leider wird nicht die Abtreibung an sich als Problem erkannt, sondern nur die pränatale Geschlechterselektion. Mehr… (ext. Link)
„Ich finde das schlimm. “
In einem Theaterstück setzen sich die Schauspieler damit auseinander, warum Eltern ihre ungeborenen Kinder nach der Diagnose „behindert“ abtreiben. Das brisante daran: Die Schauspieler sind selbst behindert. Mehr… (ext. Link)! [6.11.11]
Gegen Intoleranz und Diskriminierung gegen Christen im Westen
Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat sich in erfrischend ungewohnter Form für die Menschenrechte engagiert: und zwar gegen „Diskriminierung und Intoleranz gegenüber Christen … einschließlich Arbeitsrecht, Gleichstellungsrecht, Gesetze zur Meinungs- und Versammlungsfreiheit.“ Mehr…
Einen Artikel zum „Fest für das Leben 2011“ finden Sie HIER! Für die Fotos klicken Sie links auf den Link „Galerie“. [7/11]
Abtreibungsrecht unter dem Deckmantel des „Rechts auf Gesundheit“
Das katholische Onlinemagazin berichtet von einem Vorstoß der 18. Generalversammlung des UN-Menschenrechtsrats, ungehinderten Zugang zu Abtreibungen zu ermöglichen. Erneut wird nicht der Umgang mit Sexualität als „Selbstbestimmungsrecht der Frau“ definiert, sondern Abtreibung als Teil der sogenannten „Sexual- und Reproduktionsrechte“. Mehr… (ext. Link)
Nur zur Erinnerung: wäre das Kind behindert oder die Schwangerschaft aus einer Vergewaltigung, hätte dieses Kind auch sehr viel später noch völlig legal abgetrieben werden dürfen. Das bedauern wir sehr!
Warum diffamiert das Fernsehen Abtreibungsgegner statt aufzuklären?
Es zeichnet sich eine gefährliche Erosion christlich-abendländischer Werte ab, wenn das Töten unschuldiger Menschen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen einseitig propagiert wird und Lebensschützern vorgeworfen wird, Schwangeren Angst machen zu wollen.
• Stellungnahme von Prof. Dr. G. Schmidt HIER!
• Analyse des Fernsehbeitrags aus „Kontraste“ vom 14. April 2011 HIER! [jew. 16.4.11]
Meisner: Es gibt keinerlei inhaltliche Kooperation mit ‚pro familia’
Es gibt Irritationen darüber, dass die Katholische Familienberatung und ‚pro familia’ auf einer gemeinsamen Mitgliederliste einer Gesellschaft für Beratung stehen. Laut Meisner gehe es „nicht um inhaltliche Fragen, sondern um Mindestqualitätsstandards methodischer Art“. ‚Pro familia’ gilt als Befürworter von Abtreibung.
• Artikel des katholisch geprägten Onlineportals Kath.net mit vielen Links und Hintergrundinfos MEHR… (ext. Link)
• Anfrage an Kardinal Meisner (Erzbischof Köln) und Stellungnahme im Volltext MEHR… (ext. Link)
Konservative Abgeordnete in Großbritannien für mehr Unabhängigkeit
Nach dem Willen der konservativen Abgeordneten Nadine Dorries im britischen Unterhaus sollten Organisationen, die selbst Schwangerschaftsabbrüche durchführen, von den Beratungen ausgeschlossen sein, denn sie könnten nicht als unabhängig gelten. Die Abgeordneten lehnten die Initiative mit 368 zu 118 Stimmen ab. Mehr… (ext. Link)
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